Trainingsrückblick März 2019

Den Monat begann ich mit einer Intervall-Laufeinheit. 6 x 500 m standen auf dem Plan (den ich eh nicht eingehalten habe und einfach mal nach Lust und Laune Einheiten aus dem Trainingsplan absolvierte).
An allen Arbeitstagen bin ich morgens zur Arbeit gewalkt. Meist 10 km Strecke. Nachmittags bin ich entweder wieder zurück gewalkt oder gelaufen. Die ersten Runningeinheiten waren jedoch ein Mix aus Running und Walking. Es lief einfach nicht Rund.
Richtig herunter gezogen hat mich jedoch der Lauf nach Hünxe nach der Arbeit am 22. März. Nach 5 km habe ich eine kurze Pause eingelegt und nach weiteren 3,5 km noch eine. Ich war total frustriert und hatte das Gefühl niemals den kommenden Halbmarathon zu schaffen.17 Tage waren es nur noch bis Bonn und ich war nicht in der Lage 10 km am Stück zu laufen.
2 Tage später, am Sonntag, hatte ich gar keinen Bock auf Laufen. Ich verplemperte den ganzen Vormittag mit Serien auf Netflix schauen, konnte mich nicht aufraffen loszulaufen. Gegen 15 Uhr schnürte ich dann doch endlich die Laufschuhe und lief los. Erstmal 5 km dachte ich, wenigstens bewegen. Und plötzlich lief es. Ich hing noch 5 km dran und dann nochmal 5 km. Dann wollte ich die 21 km voll machen. Top Zeiten pro Kilometer und guter Puls, das musste ich ausnutzen. Der Kopf war frei und so schaffte ich tatsächlich meine persönliche Bestzeit um 3 Minuten zu verbessern. Nach 1 Stunde 56 Minuten hatte ich Halbmarathondistanz hinter mir.
Die Woche danach bin dann dann 3 mal nach der Arbeit nach Hause gelaufen und einmal dabei sogar mit 4 mal 5 Minuten Intervallen. Kein Vergleich zur Vorwoche, wo ich noch so stark zweifelte.
Sonntags legte ich dann nochmal einen 13 km Lauf als Training von Dinslaken nach Hause zurück.
Insgesamt habe ich im März 400 km zurück gelegt.
Mein Gewicht habe ich jetzt auf 66,5 kg reduzieren können.

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