Grenzen verschieben – Rückblick Januar 2019

Nachdem ich im November und Dezember gar nicht gelaufen bin, startete ich gleich zu Jahresbeginn mit dem Training für die Saison 2019. Im vorigen Blogartikel habe ich ja schon über die sportlichen Ziele für dieses Jahr geschrieben und daher bleibt keine Zeit mehr, den Saisonstart weiter zu verzögern.

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Da im April gleich zwei Events anstehen die völlig unterschiedlicher Natur sind (Halbmarathon und 50 km Wanderung) legte ich im Januar den Fokus auf Ausdauer. Also laufen, laufen, laufen.

Dabei waren die allermeisten Laufeinheiten als Walking und Nordic Walking angesetzt. Um die Laufeinheiten für den Halbmarathon kümmere ich mich im Februar.
Den Januar plante ich für mich als Steigerungswochen. Also von Woche zu Woche einen größere Anzahl von Kilometern.
Vom 31.12 bis 06.01. bin ich 63 km gelaufen.
Vom 7. bis 13. Januar 94 km
Vom 14. bis 20. Januar 111,9 km
Vom 21. bis 27. Januar 125,4 km
Und vom 28. Januar bis 03. Februar 135,9 km
Damit war ich rund 81 Stunden auf den Beinen und habe eine Gesamtdistanz von 524 km zurück gelegt.
Allein im Januar waren es 476 km und damit war es der Monat mit den mit Abstand meisten gelaufenen Kilometern von mir (401 km waren es im April 2015).

Wettertechnisch war alles dabei was ein Januar bieten kann. Von Schnee, Schneeregen, Glatteis, Frost, Regen, Wind bis hin zu Sonnenschein war alles vertreten.

Von der mentalen Seite her war alles bestens. Ich war (fast) immer voll motiviert bei den Einheiten. Gut, manchmal musste ich ich dann doch aufraffen mal loszulaufen aber nach dem ersten Kilometer war alles wieder gut. Selbst bei schlechtem Wetter.
Körperlich hatte ich auch keine Probleme. Weder muskuläre noch mit den Gelenken oder mit den Füßen.

Wo ich gerade bei Mental angelangt bin: Meditieren
Im Dezember hatte ich mir die 7Mind App geladen und auch den Grundkurs begonnen. Nach 3 Einheiten habe ich auch das Jahresabonnement abgeschlossen (hatte ein 50% Angebot bekommen).
Aber irgendwie komme ich da nicht so richtig rein. Also ist nicht so das ich das Verlangen danach habe jeden Tag so eine Meditationseinheit zu machen. Ich kann das auch nicht so richtig in den Alltag integrieren. Morgens fehlt mir die Zeit und Abends bin ich zu müde. Aber da finde ich schon noch einen Weg hin zur Meditation. Weil an sich ist das schon ganz nett.

Was den Diabetes angeht, so waren die vielen Lauf- und Walkeinheiten ohne große Probleme. Unterzuckerungen während des Laufens waren natürlich vorhanden aber auch schnell mit Traubenzucker oder Jelly Beans behoben. Wenn ich auch mal unter 50 mg/dL abgerauscht war, wurde zur Not mal 5 Minuten eine Pause eingelegt und dann ging es weiter.

Was mir jedoch in der letzten Woche aufgefallen ist, ich reagiere derzeit viel Empfindlicher auf Insulin. Gefühlt 30% weniger Einheiten muss ich spritzen. Das ist schon ein kleineres Problem, da ich mich umstellen muss wenn ich für das Essen spritze. Da muss ich derzeit vorsichtiger agieren.

Eine Zahl für die Statistik habe ich noch: 1.144.000 Schritte habe ich im Januar gemacht. Dürfte auch ein neuer persönlicher Rekord sein.

 

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