Nachtrag: Rheinsteig 2016

Nach dem Urlaub in den Bergen entschloss ich mich kurzerhand einen Teil des Rheinsteig zu laufen. Genug trainiert hatte ich dafür ja am Hochfelln und Umgebung.

Vom Rheinsteig hatte ich schon öfters gelesen, so das ich mir vorgenommen hatte, die ersten zwei Etappen zu laufen. Von Bonn nach Bad Honnef.
Rucksack gepackt und früh morgens ging es dann per Bahn nach Bonn.
Da man überall lesen kann, dass der Rheinsteig sehr gut ausgeschildert wäre, verzichtete ich auf einen Track. Die Fenix kann eh nur eine Linie zeigen der man folgen muss. Navigieren ist damit nicht wirklich möglich.
In Bonn habe ich dann schnell den Anfang des Rheinsteig gefunden. Kurz danach aber hatte ich mich schon verlaufen und musste am Handy nachschauen, wo ich denn lang müsste. Egal. Die ersten Kilometer führten am Rhein entlang. Logischerweise schön flach.
Ab Rammersdorf wird der Weg dann schön und auch Höhenmeter gibt es ab dort. Am ersten Anstieg kann man auch diverse Aussichten zum Rhein genießen, mit Ausblick auf den Post-Tower.
Zum größten Teil verläuft der Rheinsteig hier auch auf Forstwegen, ab und an mal kurze Trailpassagen.
Vorbei an Weinbergen führt der Weg etwas vom Rhein weg, mehr ins Siebengebirge hinein um dann von Osten auf den Drachenfels zuzulaufen. Kurz vor den Drachenfels hat man dann auf dem Geisberg einen schönen Ausblick auf die Ruine Drachenfels.
Leider ist der Rheinsteig nicht so gut ausgeschildert wie ich dachte. 3-4 Mal hatte ich mich verlaufen und die Navigation per Handy ist nicht wirklich eine gute Notlösung.
IMG_4599IMG_4609Rund um den Drachenfels ist es leider immer ziemlich voll auf den Wegen. Diverse, schön gelegene Biergärten locken aber auch perfekt zum Wandern und Rasten an.
Natürlich auch oben auf dem Plateau.
Trotzdem musste ich dort eine Pause einlegen, da ich ziemlich unterzuckert war. Kirschstreusel und zwei alkoholfreie Weizen sollten Abhilfe schaffen 😉
Über einen schönen Trail mit Treppenabschnitten ging es dann runter ins Tal.
Eigentlich wollte ich noch hoch zur Löwenburg aber da es schon spät war und ich nicht allzu spät nach Hause kommen wollte, kürzte ich durch den Abstieg durch das Tretschbachtal den Weg nach Bad Honnef ab.
Von dort ging es dann wieder nach Hause.

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